Um die Ausbildung der Jungjäger möglichst praxisgerecht zu gestalten wird bereits seit vielen Jahren ein Nachmittag
zur Hundepräsentation organisiert.
Der Bezirkshundereferent Rupert Taberhofer konnte 27 Hundeführer und Führerinnen mit ihren rauhaarigen Begleitern dazu begrüßen.
Quer durch alle Rassen und Einsatzgebiete fanden sich Waidkameraden die ihre Hunde vorstellten,
Ausbildung und Einsatzzweck erklärten und auch Fragen beantworteten.
Ob Hanoveraner oder Rauhaardackel, alle haben sie Eigenheiten und doch sind den Hunden dabei eine gute Ausbildung und einfache Führigkeit gemeinsam,
was zur Jagd unverzichtbar ist.
Rupert Taberhofer konnte als Ehrengäste  Bezirksjägermeister Fraiß,
seinen Stellvertreter Zweigvereinsobmann Spreitzhofer und Hegemeister Franz Halmdienst begrüßen.
Fraiß dankte den Hundegespannen für ihren Einsatz und hob einmal mehr hervor wie wichtig ausgebildete Hunde in der Jagd sind.
An die künftigen Jägerinnen und Jäger der Kurse von Kindberg und Mürzzuschlag richtete er den dringenden Appell,
auch in ihrem zukünftigen jagdlichen Bereichen immer für gut ausgebildete Hunde zu sorgen.
Musikalisch wurde der Nachmittag von den Bläsern der Gruppe Horridoo umrahmt,
die ihre Jagdsignale den Jungjägern zum Besten gaben.
Einige Gehorsamsübungen aus der Hundeausbildung, eine Apportierarbeit mit einem Iltis und eine kurze Schweißfährte die Mag.Reinhard Welser mit seinem Hanoveraner arbeitete und erklärte rundeten den Nachmittag ab.
Bei einer Jause fand sich anschließend Gelegenheit einige Worte mit alten Freunden zu wechseln was ja schon länger nur schwer möglich war!