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Kategorie: Nachrufe

Tief erschüttert erfüllten wir unsere Pflicht unseren Freund und Waidkameraden Franz Paul Reisinger zu Grabe zu tragen.

Die Nachricht seines Ablebens hat uns alle unvorbereitet und schmerzhaft getroffen.

War doch der Paul so selbstverständlich überall dabei das man nicht drüber reden musste. 

Er war als Mensch und als Jäger die Hilfsbereitschaft in Person. 

Schon mit 17 machte er den Jagdschein und trat dem Jagdschutzverein bei, dem er über 39 Jahre angehörte. 

Ein Waidmannsdank dafür. Er war ein bedächtiger Jäger, der lieber draußen saß und dem Wild zusah als es zu schießen. 

So ist seine Trophäenwand eher bescheiden, die Zahl seiner Freunde aber groß. 

Streit war ihm fremd aber Geselligkeit wichtig und manchmal hat er die Zeit zum Heimgehen total übersehen. 

Gejagert hat er immer im Revier Lechen das seine jagdliche Heimat war und dort hinterlässt er eine Lücke die nicht zu schließen sein wird.

Wir sollten nicht hadern ihn verloren zu haben, sondern wir sollten uns freuen ihn gekannt zu haben.

 

Die Jäger habe zu den Klängen der Jagdhörner den Trauerbruch überreicht und den Hinterbliebenen ihre Anteilnahme ausgedrückt.

Waidmannsruh Franz Paul!

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